DGMK-Fachbereich Verarbeitung und Anwendung         
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Gemeinschaftsforschung - DGMK-Projekte.
Im Rahmen der DGMK-Gemeinschaftsforschung werden zur Zeit 28 Projekte bearbeitet. » Weiter

Tagungen.
Der DGMK-Fachbereich Verarbeitung und Anwendung veranstaltet bei Bedarf Fachtagungen zu aktuellen Themen.. » Weiter

SCC Sicherheits Certifikat Contraktoren.
Im Bereich SCC fungiert die DGMK als Normensetzer. Ihr obliegt die Betreuung der der normativen SCC-Dokumente und des SGU-Prüfungsfragenkataloges:  » Weiter

DGMK-Projekte der Fachausschüsse.

.:  Forschungsprogramm 2011/2012


 

Fachausschuss „Prozesssicherheit und Umwelt“

589-1

CO2-Monitoringbericht für die Klimaschutzerklärung der Raffinerien - Fortschreibung für die Jahre 2002 ff. -

716

Key Performance Indikatoren zur Beurteilung und Verbesserung der Prozess- und Anlagensicherheit

 

 

 

Fachausschuss „Lagerung, Transport, Verteilung“

727

Überdrucksicherung an Tankfahrzeugen

745

Kraftstoffe mit biogenen Bestandteilen - Auswirkungen auf Leichtflüssigkeitsabscheider an Tankstellen

 

 

 

Fachausschuss „Arbeitssicherheit“

536

SCC - Sicherheits Certificat Contraktoren

647

DGMK-Unfallstatistik der Mineralölindustrie

 

 

 

Fachausschuss „Kraftstoffe“

722

Biodiesel Laboratory Aging Study

734

Kraftstoffbereitstellung für FVV-Vorhaben Einfluss von Biokraftstoffblends auf das Betriebsverhalten moderner Dieselmotoren

736

Produktbereitstellung für PTB-Studie Dichte- und Viskositätswerte und deren Temperaturabhängigkeiten

 

 

 

Fachausschuss „Schmierstoffe“

664

IGF-Vorhaben-Nr.: 15551 N
Erarbeitung einer dynamischen Prüfmethode auf der Basis einfacher Prüfkörper zur Beurteilung von Öl-Elastomer-Paarungen unter den Aspekten Reibung und Verschleiß

670

IGF-Vorhaben-Nr.: 16222N
Untersuchung der Tragfähigkeit von Zahnradpaarungen bei Schmierung mit Getriebefetten NLGI 0 und höchstviskosen Fluiden

671

IGF-Vorhaben-Nr.: 15883N
Untersuchung zur Schmierung und Tragfähigkeit von Zahnrädern bei Einsatz von Schmierfetten hoher Konsistenz

689

IGF-Vorhaben-Nr.: 15552N
Tribologisch relevante Wechselwirkungen von Ruß im Schmieröl von Dieselmotoren mit Schmierölkomponenten und Werkstoffoberflächen von hochbelasteten Motorbauteilen

700

IGF-Vorhaben-Nr. 16458 N
Einfluss des Schmierstoffes auf die Verlustleistung von Synchronisierungen in Fahrzeuggetrieben

724

IGF-Vorhaben-Nr. 17093 N
Untersuchung des Einflusses unterschiedlicher Schmierfette auf das tribologische Verhalten von Hybridlagern

725

IGF-Vorhaben-Nr. 17067 N
Langsamlauf-Verschleißverhalten einsatzgehärteter Zahnradpaarungen bei Schmierung mit Getriebefetten

730

IGF-Antrags-Nr. 03099/11
Einfluss von Schmierfettzusammensetzung und Einlaufbedingungen auf die Ausbildung verschleißschützender Triboschichten im Wälzlager

738

IGF-Antrags-Nr. N11792/10
Validierung einer Kalibrierprozedur und Erarbeitung einer Methode zur Erfassung des Reibwertes μ in Abhängigkeit von variierenden Betriebsparametern

739

Auswirkungen von Ruß und festen Fremdstoffen aus Gebrauchtölen von Ottomotoren auf Reibung und Verschleiß

744

Aufbau eines Testverfahrens zur Effizienzbewertung eines Hydrauliksystems in Abhängigkeit des Fluids

 

 

 

Fachausschuss „Brennstoffe“

646-1

Kriterienkatalog für Heizöl EL Additive (HEL Standard, HEL Schwefelarm, HEL A)

702

IGF-Vorhaben-Nr.: 16342 N
Oxidationsstabilität von Heizöl EL-Fatty Acid Methyl Ester-Blends beziehungsweise Heizöl EL-Pflanzenöl-Blends

714

IGF-Vorhaben-Nr. 16129 N
Ablagerungsbildung durch 20 % FAME-Blends in Vormischbrennersystemen

715

IGF-Antrags-Nr. ZN 07466/09
Mikrobiologische Kontamination von biogenen Brennstoffen

729

IGF-Vorhaben-Nr. 16967 N
Anwendungstechnische Eigenschaften flüssiger Brennstoffe mit biogenen Anteilen unter Einbeziehung relevanter Einflussfaktoren

740

IGF-Antrags-Nr. N05300/11
Charakterisierung von flüssigen Brennstoffen und deren Verbrennungseigenschaften über Online-Sensoren

743

IGF-Antrags-Nr. BG05293/11
Hydriertes Pflanzenöl als Substitut für Heizöl EL schwefelarm

 

 

 

Fachausschuss „Analytik“

735

Dossiers zu  Geringfügigkeitsschwellenwerten für ausgewählte organische Parameter


Träger der Gemeinschaftsforschung in der DGMK sind ihre Fachbereiche. Der jeweils für ein Arbeitsgebiet zuständige Fachbereich koordiniert die technisch-wissenschaftliche Zusammenarbeit.

Die DGMK-Gemeinschaftsforschung ist praxisorientiert und verfolgt drei Ziele:

An erster Stelle wird bei einem F + E-Projekt ein fachliches Ergebnis angestrebt. Dadurch soll einerseits Wissen vermehrt werden. Von Bedeutung ist für die DGMK andererseits aber auch, dass durch gezielte Projektarbeit in den Grundsätzen bekanntes Wissen für die Anforderungen der Praxis weiter abgesichert bzw. in geeigneter Weise aufbereitet wird:

Zweitens soll durch Gemeinschaftsforschung die Durchlässigkeit für Informationen zwischen der Grundlagenforschung an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen und der Praxis in Industrie und Wirtschaft als einer Voraussetzung für Innovationserfolge vergrößert werden; Drittens wird Gemeinschaftsforschung als Instrument der Weiterbildung in Forschung und Praxis verstanden.

Projekte der Gemeinschaftsforschung der DGMK werden vorbereitet und abgewickelt in engem Zusammenwirken eines oder mehrerer Projektbearbeiter, der Projektbegleitung (ehrenamtlich tätige Fachleute aus der Industrie und fallweise aus Hochschulen und Behörden) und eines hauptamtlichen Mitarbeiters der DGMK-Geschäftsstelle als Projektkoordinator.

Themen des DGMK-Fachbereiches Verarbeitung und Anwendung sind anwendungsorientierte, praxisnahe Themen, die sich überwiegend aus dem Tagesgeschäft ergeben. Eine pragmatische Vorgehensweise wird dabei angestrebt.

Der DGMK-Fachbereich Verarbeitung und Anwendung stimmt sein Forschungsprogramm regelmäßig mit CONCAWE ab, um Doppelarbeit zu vermeiden und Ergebnisse wechselseitig nutzbar zu machen.

Im Rahmen der DGMK-Gemeinschaftsforschung werden zur Zeit 28 Projekte bearbeitet, unter Beteiligung von ca. 250 Experten aus Industrie (Mineralöl- und Pipelinegesellschaften, Automobilhersteller und Zulieferer, Additivhersteller, Hersteller von Heizgeräten und von Komponenten des Systems Ölheizung) und Hochschulen (u. a. Aachen, HH-Harburg, Hannover, Karlsruhe, München) sowie staatlichen Stellen.

Die Projekte werden im Jahr 2011 z. T. von der Industrie, z. T. durch öffentliche Mittel (BMWI über die AIF) finanziert.


Tagungen.

Der DGMK-Fachbereich Verarbeitung und Anwendung veranstaltet bei Bedarf Fachtagungen zu aktuellen Themen.

Termine:

DGMK-Jahrestreffen der Analytiker
am 22. und 23. November 2012 

Alle zwei Jahre ist der DGMK-Fachausschuss Schmierstoffe Mitveranstalter der Fachtagung "Reibung, Schmierung und Verschleiß", die federführend von der Gesellschaft für Tribologie (GfT) organisiert wird. Weitere Informationen finden Sie unter www.gft-ev.de

.:  Liste der bisher erschienenen Tagungsberichte.


SCC Sicherheits Cerfikat Contraktoren.

In der deutschen Industrie, v.a. in Raffinerien, chemischen Werken, Kraftwerken und Stahlwerken werden Kontraktoren für technische Dienstleistungen und Personaldienstleister eingesetzt. Durch ihr Firmenmanagement und durch das Verhalten ihrer Mitarbeiter wirken die Kontraktoren und das überlassene Personal wesentlich auf den Sicherheits, Gesundheitsschutz- und Umweltschutz-Standard (SGU-Standard) ihrer Auftraggeber und damit auch auf deren Qualitätsstandards ein. Aus diesem Grunde prüfen die Unternehmen der Industrie die SGU-Managementsysteme der Kontraktoren und Personaldienstleister. Um den hohen Prüfaufwand zu verringern, wurde Mitte der 90er Jahre in Anlehnung an das niederländische VCA ein eigenständiges Arbeitsschutzmanagementsystem SCC entwickelt und von der TGA in das deutsche Akkreditierungssystem aufgenommen. Übergeordnetes Ziel ist die Steigerung des Sicherheitsbewusstseins der Mitarbeiter, verbunden mit der Reduzierung der Unfallhäufigkeit.

Der Kern des Zertifizierungssystems bilden die Auditchecklisten. Hierin sind die  Anforderungen an ein SGU-Managementsystem zur Erlangung einer Zertifizierung nach SCC (Sicherheits Certifikat Contraktoren) und/oder SCP (Sicherheits Certifikat Personaldienstleister) festgelegt. Ein wesentlicher Bestandteil sind die Forderungen, die an die Ausbildung von Mitarbeitern und Führungskräften der Kontraktorenfirmen gestellt werden. Um einen einheitlichen Ausbildungsstandard zu gewährleisten, wurden Ausbildungsinhalte, Ausbildungszeiten und Prüfkriterien verbindlich festgelegt. Die DGMK hat hierzu zwei Gremien eingerichtet: Den DGMK-Arbeitskreis Normative SCC-Dokumente und den DGMK-Arbeitskreis SCC-Personalprüfungsfragenkataloge.

Weitere Informationen finden Sie hier » weiter


    .:  Sicherheitspass