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DGMK-Fachbereich
Verarbeitung und Anwendung
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Gemeinschaftsforschung -
DGMK-Projekte. DGMK-Projekte der Fachausschüsse..: Forschungsprogramm 2011/2012
Träger der Gemeinschaftsforschung in der DGMK sind ihre Fachbereiche. Der jeweils für ein Arbeitsgebiet zuständige Fachbereich koordiniert die technisch-wissenschaftliche Zusammenarbeit. Die DGMK-Gemeinschaftsforschung ist praxisorientiert und verfolgt drei Ziele: An erster Stelle wird bei einem F + E-Projekt ein fachliches Ergebnis angestrebt. Dadurch soll einerseits Wissen vermehrt werden. Von Bedeutung ist für die DGMK andererseits aber auch, dass durch gezielte Projektarbeit in den Grundsätzen bekanntes Wissen für die Anforderungen der Praxis weiter abgesichert bzw. in geeigneter Weise aufbereitet wird: Zweitens soll durch Gemeinschaftsforschung die Durchlässigkeit für Informationen zwischen der Grundlagenforschung an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen und der Praxis in Industrie und Wirtschaft als einer Voraussetzung für Innovationserfolge vergrößert werden; Drittens wird Gemeinschaftsforschung als Instrument der Weiterbildung in Forschung und Praxis verstanden. Projekte der Gemeinschaftsforschung der DGMK werden vorbereitet und abgewickelt in engem Zusammenwirken eines oder mehrerer Projektbearbeiter, der Projektbegleitung (ehrenamtlich tätige Fachleute aus der Industrie und fallweise aus Hochschulen und Behörden) und eines hauptamtlichen Mitarbeiters der DGMK-Geschäftsstelle als Projektkoordinator. Themen des DGMK-Fachbereiches Verarbeitung und Anwendung sind anwendungsorientierte, praxisnahe Themen, die sich überwiegend aus dem Tagesgeschäft ergeben. Eine pragmatische Vorgehensweise wird dabei angestrebt. Der DGMK-Fachbereich Verarbeitung und Anwendung stimmt sein Forschungsprogramm regelmäßig mit CONCAWE ab, um Doppelarbeit zu vermeiden und Ergebnisse wechselseitig nutzbar zu machen. Im Rahmen der DGMK-Gemeinschaftsforschung werden zur Zeit 28 Projekte bearbeitet, unter Beteiligung von ca. 250 Experten aus Industrie (Mineralöl- und Pipelinegesellschaften, Automobilhersteller und Zulieferer, Additivhersteller, Hersteller von Heizgeräten und von Komponenten des Systems Ölheizung) und Hochschulen (u. a. Aachen, HH-Harburg, Hannover, Karlsruhe, München) sowie staatlichen Stellen. Die
Projekte werden im Jahr 2011 z. T. von der
Industrie, z. T. durch öffentliche Mittel (BMWI über
die AIF) finanziert. Tagungen.Der DGMK-Fachbereich Verarbeitung und Anwendung veranstaltet bei Bedarf Fachtagungen zu aktuellen Themen. Termine: DGMK-Jahrestreffen
der Analytiker
am 22. und 23. November 2012
Alle
zwei Jahre ist der SCC Sicherheits
Cerfikat Contraktoren.
In der deutschen Industrie, v.a. in Raffinerien, chemischen Werken, Kraftwerken und Stahlwerken werden Kontraktoren für technische Dienstleistungen und Personaldienstleister eingesetzt. Durch ihr Firmenmanagement und durch das Verhalten ihrer Mitarbeiter wirken die Kontraktoren und das überlassene Personal wesentlich auf den Sicherheits, Gesundheitsschutz- und Umweltschutz-Standard (SGU-Standard) ihrer Auftraggeber und damit auch auf deren Qualitätsstandards ein. Aus diesem Grunde prüfen die Unternehmen der Industrie die SGU-Managementsysteme der Kontraktoren und Personaldienstleister. Um den hohen Prüfaufwand zu verringern, wurde Mitte der 90er Jahre in Anlehnung an das niederländische VCA ein eigenständiges Arbeitsschutzmanagementsystem SCC entwickelt und von der TGA in das deutsche Akkreditierungssystem aufgenommen. Übergeordnetes Ziel ist die Steigerung des Sicherheitsbewusstseins der Mitarbeiter, verbunden mit der Reduzierung der Unfallhäufigkeit. Der Kern des Zertifizierungssystems bilden die Auditchecklisten. Hierin sind die Anforderungen an ein SGU-Managementsystem zur Erlangung einer Zertifizierung nach SCC (Sicherheits Certifikat Contraktoren) und/oder SCP (Sicherheits Certifikat Personaldienstleister) festgelegt. Ein wesentlicher Bestandteil sind die Forderungen, die an die Ausbildung von Mitarbeitern und Führungskräften der Kontraktorenfirmen gestellt werden. Um einen einheitlichen Ausbildungsstandard zu gewährleisten, wurden Ausbildungsinhalte, Ausbildungszeiten und Prüfkriterien verbindlich festgelegt. Die DGMK hat hierzu zwei Gremien eingerichtet: Den DGMK-Arbeitskreis Normative SCC-Dokumente und den DGMK-Arbeitskreis SCC-Personalprüfungsfragenkataloge. Weitere Informationen finden Sie hier
.: Sicherheitspass
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